Grüße aus dem neuen Zuhause

Hier berichten einige unserer ehemaligen Schützlinge, ihre Rudelführer und Dosenöffner von ihrem neuen, spannenden Zusammenleben.

Wer hier sein happy end veröffentlichen möchte, darf sehr gerne Text und Fotos an „138@tierschutz-flensburg.de“ senden.

Bitte eindeutig vermerken, dass die Geschichte mit Fotos veröffentlicht werden darf. Sind Personen auf den Fotos, gehen wir davon aus, dass auch diese mit einer Veröffentlichung einverstanden sind.

Wir freuen uns auf Ihre / Deine Geschichte!



Liebes Tierheim Flensburg,

hier nun eine kleine Rückmeldung zu unserer Katze „Holly“, die wir am 06.03.2020 bei Ihnen adoptiert haben. Da sie eine von den „Friedhofskatzen“ war, die man in Flensburg eingefangen hat, war nicht klar, ob wir sie tatsächlich zahm bekommen.


Sie hat uns jedoch schnell vom Gegenteil überzeugt und hat sich bereits nach wenigen Wochen zu einer richtigen Schmusekatze entwickelt, die gar nicht genug von uns gestreichelt werden kann! Wir freuen uns so sehr darüber und sind sehr glücklich!

 

Sie fühlt sich so wohl bei uns und verlässt auch draußen nie unser Grundstück. Sie bekommt ganz viel Wärme und Liebe von uns und gibt uns allen Ihre ganze Schmusekraft zurück. Sie liegt mit uns gemeinsam auf dem Sofa und lässt sich am liebsten am Bauch wuscheln. Wir lieben sie über alles und es zeigt, dass sich auch wildere Katzen mit viel Geduld, Zuneigung und Liebe zum zahmen Schmuser wandeln lassen.

 

Sie waren am 06.03.2020 alle sehr freundlich zu uns....insbesondere zu unserem Sohn, der sehr traurig war an dem Tag ....hatten wir doch gerade unseren geliebten Kater verloren. Vielen Dank noch mal hierfür!!!

Viele Grüße,
Eva und Mike Schiller



Liebes Tierheim-Team,

 

Wiko ist Mitte Mai zu uns gezogen. Er ist mit ganz viel Liebe von der ganzen Familie empfangen wurden. Der kleine Kasper entwickelt sich immer mehr zum Familienhund und legt sein ängstliches Verhalten von Woche zu Woche immer mehr ab und schenkt uns immer mehr sein Vertrauen.

 

Er fühlt sich sehr wohl in seinem neuen Heim. Am Anfang hieß es, er ist wasserscheu und nun ist er eine kleine Wasserratte geworden, denn am Strand muss es sofort ins Wasser gehen. Der Umgang mit anderen Hunden wird von Woche zu Woche auch immer besser.

 

Wir werden euch weiterhin auf dem Laufenden halten.

 

Vielen lieben Dank für alles.



Liebes Tierheim,

 

Ende März ist Nala (ehemals: Tess) bei mir eingezogen. Nachdem sie am Anfang noch viel gefaucht hat, konnte ich sie nach einer Woche schon zunehmend am Hals kraulen. Nach zwei Wochen durfte ich ihr schon vom Kopf bis über den Rücken streicheln und inzwischen fordert sie selbst schon zunehmend ihre Streicheleinheiten ein.

 

Nala ist ein kleiner Sonnenschein und sie bereichert mein Leben sehr stark. Nala spielt liebend gerne, vor allem mit dem LED-Pointer, dem sie gerne hinterher jagt, und welchem sie auch noch auflauert, wenn schon lange kein Licht mehr zu sehen ist.

 

Jeden Tag sucht sie ein paar Knusperkissen von ihrem Spielbrett, woran sie viel Freude empfindet, und was inzwischen schon in Rekord verdächtiger Zeit klappt. Es bereitet mir Freude, ihr dabei zusehen.

 

Ich habe den Eindruck, dass Nala sich hier sehr wohl fühlt, und wir machen immer mehr Fortschritte. Sie ist eine sehr liebevolle Katze und sie liegt mir sehr am Herzen.

 

Ich möchte mich noch einmal recht herzlich für die tolle Vermittlung bei Ihnen bedanken!

 

Ich wünsche Ihnen eine sonnige Woche und vor allem Gesundheit! 🍀

 

Herzliche Grüße aus Kiel

 

Nala und Melanie (Morthorst)



Liebes Tierheim-Team,

 

beide Katzen, Levi 1 und Levi 2 - sie heißen jetzt (nach langer liebevoller Suche) Sushi und Luna, haben wir am 10. Februar 2020 zu uns holen dürfen.

 

Sushi, naja, sie war ziemlich wild, man musste fürchten, dass sie "Sushi" aus einem machte, wenn man ihr zu nahe kam, und einige haben es ja auch schmerzlich spüren müssen, Luna, weil sie schwarz wie die Nacht, aber auch so hell wie der Tag ist, beides eben.

 

Sushi und Luna haben sich sehr verändert. Die Fotos, die ich schicke, sind noch im Februar aufgenommene, jetzt haben wir April. Luna ist schlanker und natürlich größer geworden. Sushi SCHMUST GERN! Ist das zu glauben? Aus der wilden Kratzbürste wird allmählich ein sanftes zauberhaftes Tier, dass entdeckt hat, wie schön das Streicheln ist. Gleich nach dem Futtern natürlich.

 

Ich schicke hier drei Fotos:  von Luna - ist sie nicht süß? Von Sushi - ist sie nicht schön? Auf dem dritten haben wir sie beim Angeln erwischt. Eine Kugel, mit der sie gespielt haben, war unter den Schrank gekullert.

 

Viele liebe und dankbare Grüße schickt

 

Angelika O'Brien

 

Bleiben Sie gesund!



Liebes Tierheim Team,

 

Vor einigen Wochen zogen die beiden an der Straße ausgesetzten Katzenbabys Simba & Nala bei uns ein.

Anfangs waren sie noch sehr ängstlich und mussten sich erstmal an ihre neuen vier Wände gewöhnen.

Was man jetzt nicht mehr behaupten könnte.  Die beiden frechen Fellnasen bereiten uns jeden Tag eine Freude.

 

Vielen Dank für die liebe Vermittlung!



Liebes Tierheim Team,

 

Wir möchten gerne über Eddy berichten. 🥰

 

Seit 3 Wochen ist der Kleine jetzt schon bei uns und hat sich prima eingelebt. Als wir ihn zum ersten Mal im Tierheim besuchten, machte er durch seine schmusige Art auf sich aufmerksam.  Als wir ihn im Gehege genauer kennenlernen wollten, wollte er nur schmusen und uns gar nicht mehr gehen lassen. Wir haben uns ohne zu zögern für ihn entschieden. Als er in seinem neuen Zuhause ankam, war er noch ein wenig scheu und versteckte sich in den ersten Stunden hinter dem Bett. Wenig später war das aber alles vorüber und seitdem verfolgt er uns überall hin. Er ist total anhänglich und muss immer mit, wo wir auch sind. Außerdem ist er seeehr neugierig, alles muss erkundet werden... 😄Eddy ist ein total verspielter Kater.🧶Egal, was man ihm an Spielzeug kauft, er nimmt alles an.

 

In den Abendstunden macht er es sich neben uns gemütlich und will schmusen. Wenn es ums Essen geht, ist er der erste in der Küche! Sein Napf ist immer Blitze blank!

 

Dadurch, dass er noch etwas kränkelt, braucht er noch Medikamente, aber auch damit gibt es überhaupt keine Probleme. 🥰

 

Liebe Grüße,

 

Kevin und Melissa



Ein halbes Jahr nachdem unser alter Kater mit 22 Jahren im Mai gestorben war meinten wir, nun doch wieder "bekatzt" sein zu wollen, also sind wir Ende September ins Tierheim gefahren. Unser Wunsch: ein einzelner, ruhig schon etwas älterer, schmusiger Kater sollte es sein.

 

Und dann kam Elsa.....

 

obwohl sie uns nur unverwandt anschaute, keinen Kontakt aufnahm und uns erzählt wurde, dass sie auch nach zwei Monaten noch niemanden an sich heranlasse muss sie uns hypnotisiert haben! Wir beide konnten sie in der Woche drauf nicht vergessen. Dabei gab es einige ältere, freundliche Kater bei Euch - aber bei keinem von ihnen hatte es gefunkt....

 

Zufällig bekamen wir über Freunde in dieser Woche einen Schmusekater, der, würden wir ihn nicht nehmen, ins Tierheim müsste, angeboten. Da dieser Kerl mit fünf anderen Katzen aufgewachsen und also gut sozialisiert war, haben wir beschlossen, dass Haus und Garten für einen Schmuser und eine Unanfassbare groß genug sind - und holten nicht nur den Kater, sondern auch Elsa am 3.10. zu uns - und?

 

Es hat mal gerade zwei Tage gedauert, bis Elsa schnurrend Köpfchen gab! Die Gute ist inzwischen auf dem Schoß, drinnen und draußen unterwegs und genießt ihre Stunden auf der warmen Ofenbank...

 

Mit dem Kater hat sie allerdings noch so ihre Probleme - aber ab und an sieht man die beiden sich schon Nase an Nase begrüßen. Und unters Küchenbuffet flüchtet sie nur noch ganz selten einmal. Wir sind zuversichtlich, weil die friedlichen Zeiten deutlich häufiger werden.

 

Nur draußen muss sie sich vorsehen: El Mauski, der Kater, jagt gern - auch kleine Katzen ;-) .... aber damit kann sie um, und bisher ist noch nie Blut geflossen - auch wenn man das denken könnte, so laut wie Elsa dann kreischt! Richtig gerne geht Elsa übrigens mit uns spazieren, sogar die weite Strecke rund um eine Koppel hinterm Haus ....

 

Wir danken und freuen uns sehr, nun doch keine Unanfassbare, sondern eine sehr knuffige neue Mitbewohnerin bekommen zu haben!

 

Beste Grüße

 

M.Heister und TH.Egeter

 



Liebes Tierheim Team,

 

wir möchten euch gerne über Mimi berichten. Wir haben die kleine Maus im Dezember aus dem Tierheim mitgenommen. Mittlerweile heißt sie Suse und hört gut auf ihren Namen. Suse war im Tierheim sehr ängstlich und aggressiv.

 

Sie hatte sehr viel Angst vor der menschlichen Hand und konnte somit auch nicht richtig angefasst werden. Sie hatte aufgrund ihrer Ängste auch mal öfter die Krallen ausgefahren und war angriffslustig.

 

Seit Suse bei uns ist, hat sie sich richtig gut eingelebt.

 

Mittlerweile mag sie sehr gerne gestreichelt werden, sie kommt und legt sich auf den Schoß, will kuscheln und gekrault werden. Sie bedankt sich mit ihrer Zuneigung und einem tiefen schnurren.

 

Bisher mag sie es aber noch nicht, auf den Arm genommen zu werden. Da braucht sie noch etwas Zeit.

 

Sie möchte am Leben teilhaben und ist immer bei uns, wenn wir da sind.

 

Sie hat einen guten Appetit und liebt Naschstangen.

 

Wenn sie großen Hunger hat, geht es ihr manchmal nicht schnell genug bis ihr Napf gefüllt ist, dann sagt sie Bescheid, sanft und ohne Krallen.

Inzwischen geht Suse auch raus, die Katzenklappe kannte sie nicht, aber wir haben geübt und jetzt klappt das wunderbar.

Draußen freut sie sich, ist aber trotzdem sehr vorsichtig und hört ganz genau auf jedes Geräusch und zuckt auch oftmals noch zusammen.

Sie liebt es inzwischen, draußen zu sein und herumzulaufen und geht mit uns wie ein kleiner Hund auf dem Grundstück spazieren.

Suse weiß immer noch sehr genau, was sie möchte, ist aber inzwischen eine andere geworden und sie ist sehr dankbar für ihr neues Leben.

Kurz vor Weihnachten hat sie uns eine kleine Maus gebracht.

Wir konnten die Maus retten und sie wieder rausbringen.

 

Wir wünschen allen schöne besinnliche Weihnachten und ein gutes Neues Jahr.

 

 

Viele Grüße von Suse und ihren Dosenöffnern



Im April 2018 sehe ich im Auslauf zwei Pommes-Tüten-Ohren. Das war das erste das mir an, damals hieß er noch Einstein, aufgefallen ist. Nachdem mein damaliger Gassi-Hund ein schönes  Zuhause gefunden hat, haben Krissi und Tinchen mir Einstein zum Training "aufs Auge gedrückt". Oh Gott, wie oft ich seitdem in irgendeinem Gebüsch gestanden habe, damit andere Hunde vorbei kommen, oder ich schon fast paranoid nach Radfahrern Ausschau gehalten habe, ist nicht mehr zu zählen. Zudem habe ich immer gesagt, ein Hund zuhause das geht nicht. Dachte ich damals. Und die Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht!

 

Aber er ist mir so ans Herz gewachsen, immer mehr!

 

Wie sollte das aber gehen, Vollzeit arbeiten und ein Kater, Jerry - auch aus dem Tierheim - wohnt seit 5 Jahren bei mir - und ein der Hund der Katzen nicht mag.

 

Aber es ging, Schritt für Schritt. Jetzt geht es ohne Babygitter und ich arbeite "nur noch" 35 Stunden. Im April 2019 ist Mika so heißt er jetzt, nach 1 Jahr im Tierheim, zu mir gezogen.

 

Zuhause ist er der wunderbarste Hund, den man sich vorstellen kann. Ruhig, freundlich zu jedermann, bellt nicht, macht nichts kaputt und liebt Besuch! Er wird sogar langsam ein Bootshund und geht mit uns segeln! Und das mit fast 10 Jahren!

 

Draußen ist er eben wie er ist. Ich arbeite dran, aber das braucht Zeit und alles werde ich nicht ändern können. Mal sehen wie es im nächsten Jahr ist. Zum Glück haben wir viele tolle Menschen kennengelernt, die Verständnis für ihn haben, uns unterstützen und mit uns Spazierengehen. Adoptivvater, Onkel und Patentante hat er zum Glück schon!

 

Und wer weiß, vielleicht teilen der Kater und er sich doch noch mal den Korb?

 

Heike Hoppe



Liebes Tierheimteam,

 

im Januar 2019 haben wir die Katze Nelly (vorher Minka) bei uns aufgenommen. Schon seit dem ersten Tag ist sie sehr zutraulich und verschmust.

 

Nelly ist eine sehr anhängliche und verspielte Katze. Als wir sie im Tierheim zum ersten Mal besuchten, schien sie nicht sehr verspielt zu sein, doch zu Hause zeigte sich das Gegenteil. Sie spielt mit Bändern, Federn (manchmal auch Kabeln), aber am liebsten spielt und schmust sie mit ihrer großen Maus.

 

Inzwischen hat Nelly auch eine Katzenklappe bekommen und kann so nach draußen, wann immer sie möchte.

 

Sie ist eine sehr gesprächige Katze und unterhält sich mit uns. Außerdem ist sie eine sehr entspannte Katze und könnte stundenlang auf dem Sofa liegen und sich kraulen lassen.

 

Nelly geht auch sehr gerne mit uns spazieren oder kommt morgens ein Stück mit zur Bushaltestelle.

 

Sie ist die perfekte Katze für unsere Familie und wir alle freuen uns sehr, dass sie bei uns ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Familie Jeßen 



Hallo liebes Tierheim-Team,

 

Charly ist nun seit 3 Jahren bei mir. Er hatte Anfang Juli 2019 eine extreme Magenüberladung und man wusste nicht, ob er es schafft. Er hat aber gekämpft und ihm geht es wieder bestens. :) Charly liebt seine Lucy über alles! Die beiden sind einfach süß zusammen! Schön, dass ich den kleinen Mann zu mir nehmen durfte! Ich hoffe, dass wir drei noch viele schöne Momente und Jahre miteinander erleben dürfen! Die beiden sind mein Ein und Alles!

 

Viele Grüße!

 

Andrea



Hallo lieben Tierheim-Team,

 

ich bin Bali. Vor etwa 4 Monaten kam ich in meinem Kurzzeit-Zuhause an und bekam den Namen Erna. Mein Bruder wurde Ole genannt. Meine Mama durfte auch einen neuen Namen bekommen. Tilda.

 

Etwa eine Woche nach unserem Umzug, landete ich auf dem Arm einer Ehrenamtlichen. Ich habe direkt gekuschelt und die Augen zugemacht. Da war es um meine Besucher eigentlich schon geschehen.

 

Ja, was soll ich sagen. Seit nun fast drei Monaten nerve ich meine Frauchen und meine Ziehoma Salsa. Die, die damals den Zwinger aufmachte ist heute meine Patentante und holt mich manchmal ab.

 

Egal mit wem ich unterwegs bin, wir erleben ganz viele tolle Dinge und ich werde immer mutiger. Anfangs hatte ich sogar Angst vor Regen. Mittlerweile gehe ich sogar in das kühle Nass mit den Wellen. Salsa zeigt mir, dass ich keine Angst haben muss. Also hab ich auch keine :)

 

Danke, dass ihr mich aufgenommen habt und mich liebevoll versorgt habt und danke besonders an Kristin Matt, die meine Frauchen dazu ermutigt hat mich aufzunehmen.

 

Ich gebe mir Mühe euch alle häufig zu besuchen!

 

Bis demnächst!

 

Eure Bali



Hallo zusammen,

 

ich bin es wieder, eure Lady.

 

Wahnsinn, 1 Jahr ist es schon her, da bin ich aus dem Tierheim aus- und bei meinem Frauchen eingezogen.

 

Mein Frauchen und ich haben uns ja schon vom ersten Gassi gehen an super verstanden, aber das Jahr hat uns nochmal richtig zusammengeschweißt. Ich hatte anfangs leider einige größere OPs, die ich aber mittlerweile gut weggesteckt habe. Es war eine schwere Zeit für uns beide aber auch die haben wir gemeistert. Ich wusste immer, dass ich nicht alleine bin. Mein Frauchen kümmert sich richtig toll um mich und ist immer für mich da, genauso wie ich das für sie bin.

 

Wir unternehmen ganz viel zusammen, ob wir mit dem Auto runter in den Harz fahren um den Brocken zu besteigen oder an die See fahren um meinem Wasserdrang nachzugehen. Frauchen ist immer mit dabei, in Ihr habe ich das gefunden, wonach ich gesucht habe.

 

Es ist ein tolles Jahr gewesen und ich bin einfach glücklich und freue mich auf viele weitere Jahre. Es gibt noch sooo viel Neues zu entdecken, meine Neugierde ist noch lange nicht gestillt.

 

Jetzt sind wir auch gerade umgezogen und nun sonne ich mich bei gutem Wetter auf unserer neuen Terrasse.

 

Aber wisst ihr was das Allerbeste ist?! Wir wohnen jetzt nur wenige Gehminuten vom Wasser entfernt.

 

Ich wünsche allen im Tierheim ein tolles Zuhause.

 

Liebe Grüße

 

Eure Lady



Liebes Team,

nun ist Olli schon 5 Monate bei mir und ich möchte keinen einzigen Tag davon missen.
Ich und auch Olli können euch gar nicht genug danken für all euer Engagement, eure Hilfe und Fürsorge während und nach der Vermittlung. Ganz zu schweigen von eurem Talent zu sehen, wer zu wem passt. Olli bereichert mein und das Leben meiner Familie und Freunde täglich. Mein Vater sagt immer „wenn doch nur jeder so motiviert zur Arbeit kommen würde wie Olli!“. Olli ist der perfekte Bürohund! Gut, wenn sich jemand der Büroscheibe nähert, grummelt es auf der anderen Seite. Aber das ist ja schließlich auch sein Büro.
Er hat bisher eine Mops & Labrador Freundin gefunden. Gestern saß er sogar ganz brav seinem Erzfeind gegenüber, während sich die Menschen unterhalten haben.
Schon mal einen Hund gesehen, der gerne in die Shisha-Bar geht? Olli! ;-)
Olli und ich haben in den paar Monaten schon viel zusammen erlebt und auch durchmachen müssen. Das macht uns nur stärker. Es ist nicht immer einfach, aber wie man in Englisch sagt „Nothing worth having comes easy“.
Ein besonderer Dank nochmal an all die Menschen, die sich Olli in den ganzen Jahren im Tierheim intensiv zugewandt haben.
Danke für diesen Hund. Jeder der Hunde, egal mit welchen Baustellen, hat eine Chance verdient!

Die Liebe, die man von einem Hund aus dem Tierheim empfängt, ist etwas ganz Besonderes.

Viele liebe Grüße und toi toi toi für die anderen Fellnasen
Olli & Sarah



Schönen guten Tag!

 

Ich wollte mich dann auch mal melden, nachdem ich mich im neuen Zuhause eingelebt habe und meinem neuen Herrchen und Frauchen das Leben verändert habe. Könnt ihr euch vorstellen, dass ich mir das neue Zuhause mit einer Katze teilen muss? Ab und zu versucht die auch noch sich zu mir zu legen. Das ist doch wohl nicht ihr Ernst?! Zum Glück sind wir viel unterwegs und machen viele schöne Dinge. Vor kurzem habe ich nun gelernt, dass ich einen Dogscooter ziehen darf. Endlich gebe ich mal das Tempo vor und Frauchen und Herrchen dürfen versuchen Schritt zu halten. Da werde ich so richtig meine ganze Power los. Ihr kennt doch bestimmt Gismo und Greta oder? Mit den beiden habe ich mich richtig gut angefreundet. Wenn es die Dienste unserer Besitzer zulassen, sehe ich sie fast täglich. Dann machen wir Ausflüge zum Strand, Wald oder wo auch immer uns das Auto hinbringt. Im Großen und Ganzen ist es ok hier, natürlich wäre nur ein Schloss, Burg oder noch besser eine Pyramide, wo ich auf einer Trage durch die Gegend transportiert werde, für mich perfekt aber man kann nicht alles haben. 🤗 

Ich hoffe, es finden alle Insassen aus dem Tierheim noch ein schönes Zuhause. LG Elsa oder wie viele mich noch nennen Kleo.



Moin, ich bin es, die Greta 🤗

 

Ihr kennt mich vielleicht noch unter meinem vorherigen Namen - Blue. Den hab ich bestimmt wegen meiner schönen blauen Augen bekommen 😉

Seit Dezember 2018 bewohne ich mein neues Zuhause. 

In meinem bisherigen Leben durfte ich leider nicht viel kennen lernen, was mich zu einem sensiblen, ängstlichen Hund gemacht hat.

Zu viele Menschen und schnelle Bewegungen haben mir Angst gemacht und ich bin auch mal nach vorne gegangen. 

Mein neues Frauchen mag das allerdings überhaupt nicht und somit bekomm ich immer einen auf den Deckel, wenn ich es versuche.

Aber ich habe schon große Fortschritte gemacht und weiß nun, dass dies kein Ausweg ist 😉

Ich schau mir auch ganz viel bei meinem 'großen Bruder' ab. Den kennt ihr vielleicht auch, das ist der Gismo  - er ist im August 2016 vom Flensburger Tierheim in sein Zuhause gezogen. 

Mit ihm hab ich die tollsten Spaziergänge und kuscheligsten Stunden auf der Couch 😍 und ich lerne so viel von ihm.

Wir beiden begleiten unsere 'Mutti' in ein Pflegeheim, wo sie arbeitet. Das war am Anfang ganz schön viel für mich, aber nun kenn ich alle da und laufe zu ihren Kollegen und Bewohnern, um mir Streicheleinheiten abzuholen 🤗

Ich bin auch eine kleine Künstlerin 🤗 denn wenn ich trinke, stelle ich fast immer eine Pfote mit in den Napf und verteile dann Pfotenkunst auf dem Boden in der gesamten Wohnung 😋

 

Wir haben auch eine ganz tolle Hundefreundin - Elsa (ehemals Kleo)😍 sie kommt auch aus dem Flensburger Tierheim und hat dies ein paar Monate vor mir verlassen. 

Unsere Besitzer haben sich angefreundet und unternehmen ganz viel mit uns 🤗 wir fahren an den Strand, in den Wald oder gehen querfeldein. Oder wir machen ganz gemütliche DVD-Abende, da kuschel ich ganz viel auf der Couch. 

 

Ich drücke alle meinen Hundekumpels im Tierheim alle Pfoten, dass auch sie bald ein tolles Zuhause finden 🍀 und bedanke mich auf diesem Wege bei den Pflegern, die super Arbeit leisten 💞

 

Pfotige Grüße von

Greta, Gismo und Isa



Hallo ich bin Saphira,

 

Meine neue Besitzerin hat mich letzten Samstag aus dem Tierheim Flensburg adoptiert. In meinem neuen Zuhause lebt noch eine weitere Katzendame namens Minka. Nach anfänglichen Streitereien haben wir uns gut zusammen gerauft. Ich liebe es, wenn mein Frauchen mich bürstet und mich nachts unter ihrer Decke schlafen lässt. Ich fühle mich pudelwohl in meinem neuen Zuhause 💖 LG Saphira…

 

Saphira ist eine wundervolle Katze und es war eine sehr gute Entscheidung, Sie nach anfänglicher Skepsis doch mitzunehmen 😍😍.

LG Sarah Kohlscheen

 

Nachtrag

Hallo ich bin´s nochmal Saphira 🐈🍀

Nun bin ich schon knapp einen Monat in meiner neuen Familien. Wie man sehen kann fühle ich mich richtig wohl. Ich liege gerne bei meiner Dosenöffnerin. 😍 Ich habe sogar ein paar Gramm abgenommen und fresse sogar mittlerweile Nassfutter,  nachdem experimentiert wurde was ich mag und was nicht.

Mir geht es auf jeden Fall mehr als gut!!!!!

 

 

Danke an das Tierheim Flensburg



Das sind Lucy und Tinka.


Sie kamen im Sommer 2017 zu uns. Lucy war ca. 7 Wochen alt und kam als erste zu uns. Sie hat uns ausgesucht. Drei Wochen später kam Tinka dazu. Tinka ist Lucys Mama. Ich wollte damals nur eine große Katze, aber die Kinder lieber ein Baby. Also nahmen wir beide.
Als ich Tinka abholte, fragte mich eine Auszubildende, ob ich es mir gut überlegt hätte so eine aggressive Katze zu nehmen. Was soll ich sagen? Tinka hatte einfach Angst und war sehr scheu. Zuhause haben wir ihr Zeit gelassen und nachdem sie ca. ein 1/4 Jahr unter Sofa, Bett und Schrank lebte, taute sie langsam auf. 
Sie ist meine absolute Herzkatze. Ich liebe dieses Tier. Sie ist mega schmusig und wenn sie es ganz gut mit ihrer Liebe meint, fängt sie an mich zu putzen.
Unsere Lucy ist ein absoluter Wirbelwind. Ich glaub ja, dass sie ADHS hat 😂.
Total verspielt und verrückt aber genauso süß. Sie muss überall dabei sein und ist mehr als neugierig, auf dem einen Foto sitzt sie in einer Mandarinenkiste. Man muss alles mal probiert haben.

Ich würde mir immer wieder meine neuen vierbeinigen Mitbewohner aus dem Tierheim holen. Die meisten Tiere sind einem so dankbar. 
In 2001 habe ich meine Mimi aus dem Tierheim geholt. Und auch meine beiden Fellnasen danach kamen aus dem Tierschutz.

 

Viele Grüße von

 

Lucy, Tinka und Annkatrin Kuhn



Hallo liebe Menschen,

 

mein Name ist Graf Koks, aber viele kennen mich sicher noch unter meinem alten Namen Cash.

 

Ich habe viele Jahre in Flensburg im Tierheim gewohnt und hatte das Glück nach langer Zeit doch noch ein Zuhause zu finden.

Jetzt bin ich schon über ein halbes Jahr hier und habe irre viel erlebt. In meiner neuen Familie wohnte schon ein Rüde, auch ein Frenchie, nur wenige Jahre jünger. Wir sind inzwischen wie Brüder - er hat mir ganz viele tolle Hundesachen gezeigt. Ich dachte anfangs ein Hund spielt nur, indem er aufsteigt und zeigt, wer der tollere ist, aber nun weiß ich, dass man auch einfach nur toben und rennen kann - sogar mit Frauchen und Herrchen geht das.

Lustig dabei ist, dass die beiden glauben, dass sie mich fangen können, wenn ich wie ein Kaninchen Haken schlagend um unseren Gartenteich flitze.

Ach ja, das hatte ich noch gar nicht erwähnt, wir wohnen hier in einem Haus mit einem Garten und merkwürdigen anderen Tieren, aber dort darf ich nur mit Frauchen hin. Einmal bin ich schnell durchs Tor geschlüpft und wollte mal schauen - hinter dem Zaun waren so komische runde Nasen mit großen Nasenlöchern und die haben mir in die Nase gezwickt. Von denen lasse ich lieber meine Finger.

Frauchen nennt die immer Minischweine.

Aber da sind auch noch so große Vögel - ziemlich bunt und die krähen ständig - mit denen wollte ich spielen, aber die waren nicht aus Gummi - und Frauchen war richtig böse auf mich. Jetzt darf ich da nicht mehr hin, aber die kommen nun auch nicht mehr in „meinen“ Garten.

Mit meinem Bruder war ich dann mal in einer Schule, da hatten wir alle den Maulkorb auf und durften mal so richtig auf die Ka… hauen. Das war mir aber viel zu anstrengend und ich machte stattdessen so einer eleganten Collidame den Hof.

Zum Glück hat Frauchen immer rote Schuhe an, zwischen den vielen Beinen findet man ja keinen wieder und alle abschnuffeln dauert eindeutig zu lang.

Momentan fahren wir da aber nicht mehr hin - das ist echt tierisch anstrengend und die anderen Hunde schaffen das viel schneller und sind noch fitter - bin ja nun auch schon sieben und mein Bruder wird auch bald sechs. Außerdem ist es bei dem warmen Wetter nicht so meine Aktivitätstemperatur. Meistens sind wir nur morgens und abends im Garten, denn selbst beim Spazieren gehen bleibt mir schnell die Luft weg.

 

Ich habe so viele neue Sachen kennengelernt, das könnt ihr euch nicht vorstellen, ständig kommt Besuch, der auch noch nach anderen Hunden riecht, oder es sind kleine Menschen, die immer unheimliche Bewegungen machen. Neulich war eine Frau da mit nem großen runden Bauch, auf die habe ich richtig gut aufgepasst und wenige Wochen später kommt sie wieder ohne den Bauch. Ich war völlig irritiert, bis ich dann so nen ganz süßlichen Geruch wahrgenommen habe und in einer Schale auf dem Tisch winzige Füße zappelten. Aber ich durfte noch nicht dran schnuppern, weil ich viel zu aufgeregt war - da passt Frauchen immer gut auf.

Auch wenn wir irgendwo hinfahren, wo ich noch nicht war, hab ich immer erst mal etwas Zeit mich neu zurecht zu finden und Frauchen bleibt dann in meiner Nähe an der Leine. Dann schau ich erst mal genau, wie mein Bruder das macht und wo er überall hingeht und wenn ich dann abgeleint bin, kann ich mit meiner Supernase genau seine Spur verfolgen, so passiert mir nix. Genauso hab ich das nämlich in meinem Urlaub gemacht, als wir alle in Sachsen waren - ich war fix und fertig jeden Tag. Aber es war genial. Ich wusste gar nicht, dass die Welt sooooo groß ist.

 

Und ich habe nicht nur eine tolle Familie, ein schönes Zuhause, sondern auch den besten Bruder der Welt gefunden - auch wenn ich manchmal mit ihm streite, besonders wenn es um „meine“ Leckerlies geht. Bis bald.



Vom Tierheim zum Hundesport

 

Hugo zog Anfang Januar 2018 in sein neues zu Hause. Dort wurde er von unserer Mopshündin begrüßt und die Hausregeln wurden durch sie gleich weitergegeben.

Wir haben Hugo von Anfang an in unser Herz geschlossen. Als Mischlingshund, Staffordshire Bullterrier dominiert sein Wesen und sein Äußeres, war er absolut kein Anfängerhund.

Ich selbst habe es mir Anfang Januar als Ziel gesetzt, ihn beim Hundesport im Bereich Rally Obedience zu führen und im September die Begleithundeprüfung abzulegen.

Als Hugo zu uns kam, konnte er Sitz und die Pfote geben. Hartes Training wartete auf mich und meinen neuen Begleiter. Wir haben sehr viel mit einer lieben Freundin gearbeitet, die auch Hugo sehr in ihr Herz geschlossen hat. Meine Freundin hat eine große Auslauffläche, dort trainieren wir immer. Im Januar ist Hugo noch ungebremst durch die Koppelzäune gerannt, das macht er jetzt nicht mehr. Auch gibt es dort Pferde, die er jetzt duldet.  In internen Kreisen wird er der Clownshund genannt, weil er gerne beim Training oder Turnieren lächelt.

Wir haben auch viel in unserem Hundesportverein und auch in der Hundeschule trainiert.

Wie man sieht, viel Zeit und Arbeit steckt in diesem Hund, aber es lohnt sich.

Unser erstes Rally Obedience Turnier war Ende März. Ich war so aufgeregt und Hugo wusste noch gar nicht so richtig was er da eigentlich machen sollte, aber wir haben mit 60 Punkten bestanden und unsere erste Medaille gewonnen. Da waren wir glücklich. Unsere Training und unsere Bindung wurde immer besser. Und so haben wir schon nach kurzer Zeit in die nächst höhere Klasse gewechselt. Auch dort haben wir ein paarmal den 1 Platz belegt, was mich unheimlich stolz macht. Im Juni starteten wir zeitgleich zum Turnierhundesport die Ausbildung für die Begleithundeprüfung. Auch hier war er immer bemüht, sein Bestes zu geben. Viele neue Eindrücke warteten auf ihn und ich als Hundeführer habe immer mein Bestes gegeben, ihm Sicherheit zu vermitteln.

Hugo hat die Angewohnheit, gerne selbst Sachen zu klären und benötigt auch eine gewisse Distanz zu anderen Rüden. Da bin ich natürlich als Hundeführerin gefragt um das zu managen und ihm Sicherheit zu vermitteln.

Mitte September haben wir es dann geschafft, die Begleithundeprüfung erfolgreich abzulegen. Ich selbst war ganz schön angespannt, aber Hugo hat trotzdem ganz toll mitgearbeitet.

Hugo weiß was zu tun ist, wenn ich Arbeiten sage. Dann geht’s mit Freude ran an die Übungen. Es macht uns beiden einfach viel Spaß.

Letztes Wochenende waren wir in Lübeck zur Landesmeisterschaft Rally Obedience. Dort belegten wir den 2. Platz in der Klasse 1. Hugo und ich waren so glücklich.

 

Wir wollen noch weiterhin erfolgreich im Hundesport arbeiten. Anfang Oktober starten wir bei Rally Obedience eine Klasse höher. Drückt uns die Pfoten. 



Hier ein paar Eindrücke unseres Katers Carlo (ex Lise Carl), den wir am 15.07.2018 aus dem Tierheim geholt haben. Die ersten Stunden draußen ließen wir ihn noch an der Leine, hatten aber schnell Vertrauen und als er sich am nächsten Morgen vom Geschirr selbst befreit hatte, hatten wir auch Vertrauen, dass er jetzt frei sein kann. Er hat sich sehr schnell an den Freigang in unserem „Outback“ gewöhnt. Er genießt es, auf Bäume zu klettern und ist auch schon mal ein paar Stunden unterwegs. Kommt aber immer wieder, will viel erzählen MIAUMIAU und ist dankbar. Das Sofa konnten wir ihm noch nicht abgewöhnen, man kann ihm einfach nicht böse sein. Auch das mit dem Mäuse fangen klappt noch nicht. Er ist einfach zu gutmütig, aber wir sind guter Hoffnung. Auch wir sind dankbar, dass das Team vom Tierheim Flensburg für ihn gesorgt hat. Tolle Arbeit, die ihr macht. Carlo und wir sagen DANKESCHÖN.



Hallo ich bins Lilly, bei Euch im Tierheim hieß ich Elli. Ich bin nun schon 5 Jahre in meinem neuen Zuhause und werde immer noch nach Strich und Faden verwöhnt. Ich habe einen großen Garten und meinen eigenen Ein- und Ausgang. Am liebsten esse ich Hühnchen und das bekomme ich auch so gut wie jeden Tag. Ich liebe meine Ganzkörpermassage und ab und zu gibts ein Leckerli. Im Winter bin ich ein Stubenhocker und liege bei Frauchen auf dem Schoß. Oder spiele mit meiner Ballbahn.

Das erste Foto ist bei meiner Ankunft in meinem neuen Zuhause, da war ich noch ganz jung. Die anderen Fotos sind von jetzt. Ah Moment, Frauchen möchte auch noch was sagen:

 

Wir lieben dich kleine Lilly und hoffen, dass du steinalt bei uns wirst 💓



Hallo ihr Lieben,

 

ich bin es, eure Lady. Ich wollte mich bei euch verabschieden. Danke an die lieben Menschen im Tierheim, die mir in einer schwierigen und traurigen Zeit zur Seite gestanden haben.

Ich durfte in der Zeit viele neue Menschen kennenlernen. Ich habe sogar ordentlich abspecken können und bin jetzt richtig fit.

Das tollste ist aber, dass ich ein neues zu Hause gefunden habe. Mein Frauchen und ich haben uns durch regelmäßiges Gassi gehen kennengelernt. Mittlerweile sind wir ein super tolles Team geworden, obwohl wir uns im Grunde vom ersten Tag an klasse verstanden haben.

Ich weiß, ich bin nicht die Kleinste, aber dennoch bin ich irgendwie ein Schoßhund. Gemeinsames Kuscheln auf dem Sofa ist nämlich neben langen Spaziergängen einfach traumhaft. Und dann noch die Tage am Strand und vor allem im Wasser, die sind einfach ein Traum – ich bin doch soooo eine Wasserratte.

Eigentlich machen wir alles zusammen, wenn Frauchen gerade nicht auf Arbeit ist. Ich will ihr auch gar nicht von der Seite weichen. Bin aber immer ganz lieb, ich will ja auch einfach nur gefallen.

Ich darf sogar mit zu einem Stall, da sind ganz große Pferde, andere Hunde, Katzen und Federvieh. Mit anderen Hunden kann ich im Grunde gut umgehen und auch gerne mal spielen, sie sollten nur möglichst kleiner sein. Große Hunde sind allerdings nicht meins. Ich darf da teilweise sogar ohne Leine laufen. Ist total prima, aber ich gehe nie weit weg. Ich muss doch sehen was mein Frauchen macht.

Ich komme euch bestimmt mal im Tierheim besuchen.

 

Alles Liebe sendet euch

 

Lady



Hallo liebe Leute - heute möchte ich euch viele Grüße aus meinem neuen Zuhause schicken.

 

Im Dezember ging mein sehnlichster Wunsch in Erfüllung!

Stellt euch vor - ich durfte mit nach Hause zu meiner neuen Familie.

 

4 Jahre lang habe ich im Tierheim gewohnt und eigentlich hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, dass mich überhaupt noch jemand toll findet und mit nach Hause nehmen möchte. Doch im März letzten Jahres geschah es dann. Da standen plötzlich zwei neue Gassi-Gänger vor mir - Wolfgang und Sabine.

Sie waren ganz verzückt nach mir und wollten am liebsten nur noch mit MIR spazieren gehen. Nach vielen gemeinsamen Spaziergängen durfte ich sogar manchmal mit zu ihnen nach Hause. Das war sehr aufregend.

Am liebsten wäre ich gleich da geblieben. Aber alle meinten, ich wäre ein schwieriger Hund mit einem starken Charakter und nicht einfach zu halten. Aber die beiden hatten viel Geduld mit mir. Sie holten mich oft ab, und wir machten viele Übungen zusammen. Dabei halfen besonders meine Patin Maria und die Hundetrainerin im Tierheim.

Nach und nach wuchs unser Vertrauen zueinander und ich konnte mich immer besser entspannen, wenn ich mit Wolfgang und Sabine unterwegs war.

Und im Dezember war es dann soweit. Ich durfte für ein paar Tage zur Probe mit den beiden nach Hause. Ich benahm mich natürlich vorbildlich!! Und so wurden aus ein paar Tagen eine Woche und aus einer Woche ein Monat.

 

Seit Februar habe ich jetzt offiziell ein neues Zuhause. Ich wohne jetzt in einem Haus mit vielen Räumen und es gibt da keine Gitterstäbe, sondern Glasscheiben bis zum Boden - da kann ich herrlich in den Garten schauen.

Ich habe soviel Platz, dass ich mich gar nicht entscheiden kann, wo ich denn am liebsten schlafe - und so probiere ich eben alle Plätze aus, die ich so finden kann. Großartig finde ich die sogenannten Sofas - aber da guckt Sabine immer etwas sauer, wenn ich mich da drauf lege. Na gut, ich kann mich ja auch woanders hinlegen.

 

Ganz besonders gut gefällt mir auch der Garten - ich habe schon viele tiefe Löcher gebuddelt, liebe es mich ausgiebig auf dem Rasen zu wälzen oder liege einfach nur da, lasse mir die Sonne auf den Rücken scheinen und lausche den Vögeln und dem Wind in den Bäumen.

 

Jeden Tag unternehmen wir lange Spaziergänge in den nahen Wald oder machen kleine Fahrradtouren. Manchmal geht es mit dem Auto ans Meer. Wolfgang und Sabine sind sehr stolz auf mich, weil ich mich so gut benehme und ihnen viel Freude bereite. Jetzt sind wir ein richtiges Rudel. Das war leider ja auch mal anders - aber das ist lange her und eine andere Geschichte.

 

 

Euer Teddy



Wir haben neulich einen Brief von Balou und seinem neuen Frauchen bekommen.

 

(Anmerkung von uns: Balou wurde von einer unserer Mitarbeiterinnen adoptiert, die ihn im Zuge ihrer Ausbildung bei uns kennen und lieben gelernt hat.

Balou darf jetzt jeden Tag mit ins Tierheim, quasi "Zur Arbeit". Er liebt es mit seiner Freundin Kleo, die auch noch ein neues Zuhause sucht, zu toben und zusammen zu sein. Zwar futtert er ihr gern auch mal ihr Futter mit weg, aber das verzeiht sie ihm.)

 

Vor 3 Jahren habe ich dich zum ersten Mal gesehen, zunächst auf Distanz habe ich dir täglich deine Mahlzeiten serviert. Du hast zu Anfang kaum jemandem vertraut und Nähe mochtest du erst recht nicht. Deine Ressourcen, wie Futter und Spielzeuge hast du gerne für dich verteidigt. Deine Pfoten sind für dich ein wunder Punkt und du reichst sie einem nur ungern.

 

Dein Pate, deine Vertrauensperson, hatte sich so liebevoll um dich gekümmert, solange es möglich war. Ein paar Mal bin ich zu den Spaziergängen mitgekommen, und auch auf dem  Hundeplatz hast du mich direkt akzeptiert. So begann unser Kennenlernen und aus einem zarten Anfang wurden immer mehr Spaziergänge und Trainingseinheiten.

 

Mittlerweile sind wir seit 2 Jahren täglich unterwegs und unzertrennlich geworden. In dieser Zeit hat sich viel verändert.

 

Vor 1 Jahr durfte ich dich das erste Mal mit nach Hause nehmen, um zu testen wie du dich wohl nach so langer Zeit im Tierheim in einem zu Hause verhältst. Du hast dich direkt angepasst und auch nach den anfänglichen Schwierigkeiten - du hast öfters mal nach mir geschnappt - haben wir uns trotzdem zusammen gerauft.

 

Nach einiger Zeit hast du gelernt, mir richtig zu vertrauen.

Du verteidigst deine Ressourcen nicht mehr vor mir, streicheln und kuscheln findest du nun auch toll. Du hast neue Menschen kennen gelernt, die du akzeptiert hast, dich sogar über deren Besuch freust und dich sogar mal streicheln lässt.

 

Seit einiger Zeit spielst du auch oft mit deiner Dobermann Freundin Kleo im Tierheim. Sie ist die erste Spielgefährtin, die dein Herz sofort erobert hat, mit der du sogar dein Spielzeug teilen magst.

 

Und so wurdest du langsam von einem großen, schwarzen, distanzierten Macho zu einem verrückten, sensiblen Dickkopf und einem treuen Begleiter fürs Leben.

Für mein Leben…



Hallo liebes Tierheim-Team,

hier sind Laila und Tammi. Da wir nun schon über ein halbes Jahr in unserem neuen Zuhause sind, dachten wir, es ist an der Zeit, dass wir uns mal bei euch melden und euch zeigen, wie schön wir es hier in unserem Zuhause haben.

Im Frühsommer 2017, als wir noch ganz klein waren, sind wir mit unserer Mutter und Schwester gefunden worden und zu euch gekommen. Doch schon Ende Juli ging es für uns zwei dann in unser neues Zuhause. Das war natürlich sehr aufregend. Es gab da sooo viele interessante Sachen zu entdecken und vor allem so viel Platz! Außerdem tolles Essen, ein weicher Platz zum Schlafen und auch immer mal wieder ein Leckerchen. Auch nach einem halben Jahr fühlen wir uns immer noch tierisch wohl hier. Am liebsten toben wir zusammen durchs ganze Haus, auch wenn dabei schon mal der eine oder andere Einrichtungsgegenstand drunter leiden muss :-)

Vielleicht bekommen wir dieses Jahr sogar einen großen abgesicherten Auslauf vor dem Haus, dann können wir noch mehr entdecken!

 

Tierische Grüße von

Laila & Tammi,

 

Fam. Adomat



Seit März Vince und seit September nun auch Petra. Wir sind froh, beide Katzen aus dem Tierheim geholt zu haben, ganz besonders Petra. Die alte Katzendame wurde abgegeben, ist blind und hat im Tierheim nicht mehr gefressen und niemand wollte sie haben. Nun erkundet sie munter unsere Wohnung und frisst auch wieder. Aber auch Vince hatte es nicht leicht, er wurde in der Mülltonne gefunden.. jetzt ist er unser kleiner Schatz.

Text und Fotos Jessica Ourth

 



Hallo liebes Tierheim-Team,

 

im Juni 2012 habe ich bei Ihnen meinen Seelenhund gefunden. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem erwachsenen, großen, sportlichen Hund. Sie schlugen mir aber vor, einmal einen Junghund anzusehen, bei dem Sie denken würden, dass wir gut zusammen passen würden. Vielleicht erinnern Sie sich noch an Halvar. Er war damals ca. 5 Monate alt und, wie es sich für einen jungen, nordischen Hund gehört, ein richtig wilder Rabauke! Aber mit viel Liebe und starken Nerven hat er sich zu einem Traumhund entwickelt. Er ist ein sehr willensstarker, autarker Hund, der aber trotzdem gefallen möchte. Halvar liebt es, lange Spaziergänge zu unternehmen, zu mantrailen, Hundekumpels zu treffen und auf dem Sofa zu chillen. Er lebt auch mit einem Schäferhund aus dem Tierschutz zusammen. Ich kann ihn mir aus meinem Leben nicht wegdenken und bin über jede gemeinsame Zeit dankbar.

 



Liebes Team vom Tierheim Flensburg! Hier ist Silver (ich heiße jetzt aber Roxanne, obwohl mich hier alle nur Roxy nennen)! Seit Montag bin ich nun bei meinen neuen Besitzern und wollte mich mal bei euch melden. Mir geht es wahnsinnig gut. Im Tierheim war es mir einfach zu laut und zu unruhig, deshalb habe ich mich immer versteckt und niemand durfte mich anfassen, nicht einmal meine neuen Besitzer. Die haben mich aber trotzdem mitgenommen, als Spielgefährtin für Rhea, die sie vor drei Jahren von euch geholt haben. Hier bin ich nach einem Tag aus meinem Versteck gekommen und genieße jetzt jeden Tag Streicheleinheiten. Sogar im Bett darf ich schlafen und lasse mich von Kopf bis Fuß durchknuddeln. Also macht euch keine Sorgen. Ich bin angekommen und muss mich jetzt gar nicht mehr verstecken (außer wenn Rhea eifersüchtig wird)! Danke für eure Pflege!



Hallo Leute, ihr glaubt ja nicht was mir letztes Jahr passiert ist. Es war so aufregend, dass ich erst jetzt dazu komme euch davon zu erzählen.

 

An einem Sonntag im November 2016 saß ich wie jeden Tag in meiner Box im Tierheim Flensburg und wartete darauf, dass mein Gassigänger mich zum Spaziergang abholte. Er hatte sich immer besonders um mich gekümmert, da es nicht viele Leute gab, die mit mir spazieren gehen wollten. Keiner wusste was ich früher erlebt hatte, doch ich hatte einen riesigen Spaß daran Autos, LKWs und Züge zu jagen. Andere Hund mochte ich auch nicht besonders und so konnte es für die Menschen schon ganz schön anstrengend werden mit mir eine Runde zu gehen.

An jenem Sonntag nun wurde ich aus meiner Box geholt und mich empfing eine ganze Familie, um mit mir eine Tour durch den Wald zu machen. Diesen Menschen machte es scheinbar nichts aus, dass sie am nächsten Tag Muskelkater davon hatten, dass ich an der Leine zog. Wenn Autos kamen mussten sie mich mit beiden Händen am Geschirr festhalten, weil ich so ausflippte.

Sie kamen am nächsten Tag wieder und wieder und wieder und an den Tagen an denen sie keine Zeit hatten ging mein „alter“ Gassigänger mit mir spazieren. Einer der Menschen ging manchmal mit mir joggen, mit dem anderen machte ich häufig eine Tour entlang der Straße, um die Begegnung mit Fahrzeugen zu üben. Wenn ich dann so richtig gestresst war, haben wir noch auf dem Hundeplatz gespielt bevor ich wieder in meine Box musste.

 

An einem Tag im März wurde ich auch wieder von der ganzen Familie abgeholt und ich merkte gleich, dass etwas anders war. Die Menschen waren irgendwie aufgeregter als sonst und wir gingen eine Strecke die ich vorher noch nicht kannte. Am Ende kamen wir zu einem Haus mit Garten, das, wie ich jetzt weiß, mein neues Zuhause werden sollte. Ich bekam einen gemütlichen Platz im Wohnzimmer und durfte nun 4-5 mal am Tag spazieren gehen.

Meine neue Familie hatte auch keine Angst mit mir an der Straße oder den Bahnschienen zu gehen und da immer ein Hundekeks auf mich wartete, wenn ich mich ordentlich benahm, habe ich bis heute schon ganz gut gelernt, dass Autos und Züge nicht gejagt oder gehütet werden müssen. Auch bei Begegnungen mit anderen Hunden bin ich schon viel entspannter und manche von ihnen finde ich sogar richtig gut. Ich liebe es zu Baden und spiele gerne mit anderen Fellnasen am Strand.

 

Ein bisschen stressig ist es, wenn ich die Schulbank drücken muss. Die Schule liegt zwischen Autobahn und Eisenbahnstrecke und bei dieser Ablenkung soll ich mich dann auch noch auf Trainingsübungen konzentrieren. Danach bin ich immer ganz schön kaputt und will nur meine Ruhe haben.

 

Manchmal treffe ich auch noch „alte“ Kumpel aus dem Tierheim. Wir sitzen dann am Rad-/ Fußweg vor dem Tierheim und werden aneinander vorbei geführt. Die Menschen warten dann darauf, dass wir uns anbellen und nennen das Begegnungstraining ;-)

Ich finde, ich benehme mich dort schon ganz manierlich und Frauchen und Herrchen loben mich auch immer sehr.

 

Nachdem mein Leben nicht so toll begonnen hatte und ich eine sehr lange Zeit im Tierheim leben musste, bin ich nun echt happy, im Alter von 5 Jahren ein neues Rudel gefunden zu haben. Alle nehmen sich so viel Zeit für mich, aber ich bin auch so genügsam und zufrieden, dass ich gut ein paar Stunden alleine bleiben kann. Ich liebe die kleinen Menschen, auch wenn mal ein paar mehr zu Besuch sind und mit der Samtpfote, die hier vorher schon wohnte, klappt es auch immer besser.

Meine Menschen und ich müssen noch viel voneinander lernen aber wir sind mit Freude dabei und auf einem guten Weg.

 

Ich hoffe, meine Geschichte ermutigt auch andere Menschen sich auch auf Fellnasen mit einer schwierigen Vergangenheit einzulassen. Wenn das Mensch-Hund-Team sich Zeit lässt, einander kennen zu lernen und zu verstehen, kann daraus eine tolle Beziehung werden.

 

So, nun wartet im Garten ein leckerer Knochen auf mich und ich muss los.

Viele, tierische Grüße von Eurer LIZZY



Easy – Der Name ist Programm

 

Jetzt ist es schon zwei Jahre her und Easy zog aus Flensburg zu uns auf´s Land nach Niedersachsen.

Beim anfänglichen Kennenlernen war Easy zwar noch ein bisschen reserviert, aber als er im Dezember 2015 sein neues Zuhause betrat, taute er sofort auf und zeigte seine schmusige Seite. Und schon fühlte sich alles richtig und vertraut an. Als wäre es schon immer sein Zuhause gewesen…

Natürlich mussten wir ihm noch ein paar neue Umgangsformen beibringen, damit das Leben als Zweithund auch gut funktioniert. Seinen Futterneid und seine etwas eifersüchtige Ader haben wir gut im Griff. Und so sind er und unsere ältere Hündin Mira schnell ein gutes Team geworden.

Aber auch mit den anderen Tieren kommt Easy super zurecht. Total unkompliziert läuft er mit Hühnern und Minischweinen auf dem Grundstück. Die Hauptsache für Easy ist, dass er immer mit dabei ist.

Gesundheitlich geht es Easy trotz seiner schweren HD richtig gut. Kurz nachdem er zu uns gezogen ist, erhielt er eine Goldakupunktur im Bereich Hüfte und Rücken. Außerdem noch einige Monate Physiotherapie und kontrollierte Bewegung auf den Spaziergängen. Auch die Futterumstellung (BARF) findet er super und tut ihm gut (auch wenn er am Anfang etwas komisch geguckt hat, ob man das wirklich essen kann ). Insgesamt ist es wohl die Kombination aus allem, die dazu geführt hat, dass Easy komplett lahmheitsfrei und ohne Schmerzmittel läuft. Seine Bewegungsfreude ist unglaublich – er ist ein richtiger Spaziergangs-Junkie!

Alles in allem: Total Easy!

Wir danken dem Team vom Tierheim Flensburg für die unkomplizierte Vermittlung und das uns entgegen gebrachte Vertrauen.

Danke - für so einen tollen Hund!

 

Liebe Grüße

 

Lisa und Jonas


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